Informierten auf dem Hemminger Wochenmarkt über das HIPPY-Programm: Die beiden AWO-Mitarbeiterinnen Nurcan Kuru (links) und Anja Fabig (r.) sowie die Hemminger Gleichstellungsbeauftragte Diana Sandvoß (2. v. r.). Jennifer Zwiener, Mutter von drei Kindern aus Hemmingen-Arnum, interessierte sich für das neue Angebot.

Mit HIPPY auf die Schule vorbereiten

Neues kostenloses Angebot der AWO unterstützt Eltern mit Kindern im Vorschulalter in Hemmingen - auf dem Wochenmarkt informiert

Hemmingen. Neues Angebot für Hemmingen: Ab sofort können sich Eltern mit Kindern im Alter von vier bis sechs Jahren für das kindergartenergänzende kostenlose Vorschulprogramm HIPPY bewerben, das zum neuen Schuljahr im Herbst startet. HIPPY steht für „Home Interaction for Parents and Preschool Youngsters“ und wird in Hannover von der AWO Familienbildung seit mehr als zehn Jahren angeboten. Heute hatten Mitarbeiterinnen der AWO einen kleinen Stand auf dem Wochenmarkt in Hemmingen aufgebaut und haben die Marktbesucher über HIPPY informiert.

„Kinder werden durch das Programm in ihrer Entwicklung spielerisch gefördert und auf den Schuleinstieg vorbereitet“, erklärt Nurcan Kuru, HIPPY-Koordinatorin bei der AWO Region Hannover. „Manche Kinder brauchen noch einen kleinen ‚Schubs’ in der Schulvorbereitung“, ergänzt Diana Sandvoß, die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Hemmingen und Koordinatorin des Hemminger Bündnisses für Familie. Sandvoß hatte erkannt, dass es in Hemmingen Bedarf für ein schulvorbereitendes Programm gibt, das Eltern und Kinder unterstützt. Sie wandte sich an die Region Hannover, die sie an die AWO weitervermittelte. Die Region Hannover finanziert das zweijährige HIPPY-Programm und Hemmingen ist die erste Kommune in der Region, in der es angeboten wird. „Das Angebot richtet sich an alle Eltern und ist für sie kostenlos“, betont Sandvoß.

Wie es funktioniert? Mithilfe von HIPPY-Lern- und Spielmaterialien wird ein Elternteil von einer geschulten Hausbesucherin unterstützt, das Kind auf den Schuleinstieg vorzubereiten. Die Mutter oder der Vater und das Kind beschäftigen sich täglich etwa 15 Minuten mit dem zur Verfügung gestellten Material. „Für die teilnehmenden Kinder waren später die Hausaufgaben in der Schule kein Problem mehr, weil sie durch das Programm schon daran gewöhnt waren, 20 Minuten pro Tag zu lernen“, berichtet Kuru. „Und die Mutter oder der Vater ist quasi die oder der erste LehrerIn des Kindes.“ Das Programm trage dazu bei, die Eltern-Kind-Beziehung zu stärken und die Kommunikation zwischen ihnen zu fördern.

Kontakt Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Gaby  Kujawa
Wilhelmstraße 7
30171 Hannover
Tel. 0511 8114-261
Fax: 0511 8114-250
E-Mail
Christian Degener
Wilhelmstraße 7
30171 Hannover
Tel. 0511 8114-259
Fax: 0511 8114-250
E-Mail
Beitrag teilen:
AWO-Mitarbeitende informierten Schülerinnen und Schüler

AWO-Mitarbeitende informierten Schülerinnen und Schüler Hannover. Die AWO Region Hannover hat heute an der „11. Langen Nacht der Berufe“ im Neuen Rathauses am Trammplatz teilgenommen. Die AWO Personalabteilung und der Fachbereich Kindertagesstätten informierten die Schülerinnen und Schüler über den Beruf des Erziehers / der Erzieherin....

„Beim Namen fängt gegenseitiger Respekt an“

„Beim Namen fängt gegenseitiger Respekt an“ Hannover-Vahrenwald-List. „Heute ist unser Tag“ steht auf einem kleinen Plakat, das in diesen Tagen im Flur der AWO Kita Rosenbergstraße in Vahrenwald-List hängt. Das Plakat haben die Kinder der Einrichtung anlässlich des Weltkindertags in diesem Jahr gemalt. „Wir haben diesen...

Heute ist Weltkindertag!

Heute ist Weltkindertag! Hannover. Heute ist Weltkindertag! „Kinder brauchen Freiräume“ lautet das Motto in diesem Jahr. Damit rufen UNICEF Deutschland und das Deutsche Kinderhilfswerk Bund, Länder und Kommunen dazu auf, mehr Möglichkeiten zur Beteiligung von Kindern und Jugendlichen zu schaffen. Das bedeutet: Kinder bringen...

Suche