Frauenhaus in der Region Hannover

  • Sie benötigen Schutz und Sicherheit für sich und/oder Ihre Kinder?
  • Sie sind von körperlicher und/oder seelischer Gewalt durch Ehemänner, Lebenspartner, Väter oder Familienangehörige betroffen oder bedroht?

Bei uns finden Sie Sicherheit!

Unser Haus steht Frauen ab dem 18. Lebensjahr, jeder Religion und jeder Nationalität offen.

Wir beraten Sie gern in einem ersten Telefongespräch und informieren Sie, wie Sie zu uns kommen können.

Sie können uns 24 Stunden täglich erreichen. Ihre Aufnahme ist zu jeder Tages- und Nachtzeit sowie an Sonn- und Feiertagen möglich.

 

Falls es Ihnen möglich ist, bringen Sie bitte folgende Dinge mit:

  • Ausweise und Pässe
  • Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Lohnsteuerkarte,
  • Rentenversicherungsnachweis
  • Kindergeldnummer
  • Schulunterlagen
  • Wichtige Papiere
  • Kleidung für sich und ggf. für Ihre Kinder

Häufig gestellte Fragen:

Wie sieht das Leben im Frauenhaus aus?
Sie haben bei uns ein barrierefreies eigenes Zimmer mit Waschbecken, Toilette und Dusche. Die Küche und das Wohnzimmer werden gemeinsam genutzt.
Sie versorgen sich selbst, das heißt, für Einkaufen, Essen kochen, Abwasch und Wäsche sind Sie selbst verantwortlich.
Einmal die Woche findet eine Hausversammlung mit allen Bewohnerinnen statt, in der wir über Fragen des Lebens unter einem Dach sprechen können.

Wie lange kann ich bleiben?
Sie  und Ihre Kinder können solange im Haus leben, wie es für Sie notwendig ist.

Was machen die Mitarbeiterinnen?
Wir teilen uns den Tages- und den Nachtdienst und sind rund um die Uhr erreichbar und bieten Ihnen bei allen anstehenden Entscheidungen unsere Unterstützung und Hilfe an.

Vielleicht haben Sie Fragen wie:

  • Welches sind meine Rechte und wie setze ich sie durch?
  • Woher bekomme ich Geld für mich und meine Kinder?
  • Können meine Kinder bei mir bleiben?
  • Wie kann ich meinen Aufenthalt in Deutschland sichern?
  • Wie kann es für mich in der Zukunft weitergehen?

Oder Sie benötigen:

  • Unterstützung bei der Aufarbeitung von Gewalterfahrungen
  • Hilfe bei Behördenangelegenheiten
  • Beratung und Hilfe bei Fragen und Problemen der Kindererziehung
  • Spielangebote und Freizeitaktivitäten für Ihre Kinder
  • Gruppenaktivitäten
  • Betreuung auch nach ihrem Aufenthalt im Haus
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