Sie sind Koordinatorinnen in den Familienzentren der Nordstadt und organisieren die Rallye (von links): Annabel Frieß vom AWO Familienzentrums Klaus-Müller-Killian-Weg, Daniela Padberg-Biederbeck vom CJD Familienzentrum Nordstadt und Fabienne Kolletzki vom Katholisch-Internationalen Familienzentrum St. Maria. Auf dem Bild fehlt Lydia Gerking, Sozialarbeiterin im Anerkennungsjahr im Familienzentrum St. Maria.

Rallye für Familien in der Nordstadt

Koordinatorinnen der drei Familienzentren im Stadtteil organisieren die Aktion

Region-Hannover/ Hannover-Nordstadt. Drei Familienzentren in der hannoverschen Nordstadt organisieren eine Rallye für Familien durch den Stadtteil. „Viele von ihnen kennen die Spielplätze und besonderen Orten in ihrem Stadtteil, aber wir haben uns gefragt, ob sie derzeit in ihrem ausgefüllten Alltag dazu kommen, sie zu besuchen und sich bewusst Zeit füreinander zu nehmen“, erklärt Annabel Frieß, Koordinatorin des AWO Familienzentrums Klaus-Müller-Killian-Weg. „Wir möchten die Familien mit dieser Aktion nach draußen locken“, ergänzt ihre Kollegin Fabienne Kolletzki vom Katholisch-Internationalen Familienzentrum St. Maria. 

Spiel, Spaß und das Entdecken neuer Orte – darum gehe es bei der Rallye. Die drei Koordinatorinnen haben 15 Stationen ausgewählt, drei davon direkt vor den Familienzentren. Die Rallye ist zeitlich unabhängig, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können losziehen, wann sie wollen. Mögliche Startpunkte sind alle drei Familienzentren, da es dort die Unterlagen gibt. An den Stationen erhalten die Kinder Anregungen, wie sich die Orte erkunden lassen – mal alleine, mal gemeinsam mit den Eltern oder Geschwistern. Auch kleine Aufgaben gilt es zu lösen.

„Damit alle Interessierten unabhängig vom sprachlichen Hintergrund an der Rallye teilnehmen können, halten wir die Rallye-Unterlagen in mehreren Sprachen vor“, berichtet Daniela Padberg-Biederbeck vom CJD Familienzentrum Nordstadt. Neben Deutsch sind dies Englisch, Spanisch, Portugiesisch, Polnisch, Russisch, Arabisch, Türkisch und Persisch. Die Rallye diene der Vernetzung untereinander und im Stadtteil und sie sei Teil des Bestrebens, die drei Familienzentren mit ihren unterschiedlichen Projekten und Aktionen zu vertrauten Orten zu machen, wo sich die Familien aus dem Stadtteil unterstützt und Zuhause fühlen. „Die Rallyeaktion startet ab sofort und geht bis mindestens Ende Mai – bei Interesse wird sie verlängert“, sagt Frieß.

Text & Foto: Christian Degener/AWO

Sie sind Koordinatorinnen in den Familienzentren der Nordstadt und organisieren die Rallye (von links): Annabel Frieß vom AWO Familienzentrums Klaus-Müller-Killian-Weg, Daniela Padberg-Biederbeck vom CJD Familienzentrum Nordstadt und Fabienne Kolletzki vom Katholisch-Internationalen Familienzentrum St. Maria. Auf dem Bild fehlt Lydia Gerking, Sozialarbeiterin im Anerkennungsjahr im Familienzentrum St. Maria.

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