Offiziell eingeweiht: (von links) Knud Hendricks (stellvertretender AWO Vorsitzender), Sabine Tegtmeyer-Dette (Erste Stadträtin und Wirtschafts- und Umweltdezernentin), Rita Maria Rzyski (Dezernentin für Personal, Bildung, Jugend und Familie), Oberbürgermeister Stefan Schostok, Frank Siebrecht (Geschäftsführer Wallbrecht GmbH), Bezirksbürgermeister Andreas Markurth und AWO Geschäftsführer Burkhard Teuber schnitten das rote Band gemeinsam mit einigen Kita-Kindern durch.

„Wir sind gut angekommen“

Neue AWO Kita in Wettbergen hat Einweihung gefeiert

Hannover/Wettbergen. In der Kindertagesstätte Bergfeldstraße im Stadtteil Wettbergen lernen und spielen seit August dieses Jahres 100 Krippen- und Kindergartenkinder. Am 2. November wurde die städtische Einrichtung in Trägerschaft der AWO Region Hannover nach drei Monaten Betriebszeit mit Gästen aus Politik und Verwaltung der Stadt Hannover, Kooperationspartnern und Vertreterinnen und Vertreter der AWO von Oberbürgermeister Stefan Schostok offiziell eingeweiht. „Ein rundum gelungenes Projekt“, sagte Schostok. Hier sei eine Kita entstanden, in der sich die Krippen- und Kindergartenkinder rundum wohlfühlen können.

„Als wir die Trägerschaft der neuen Kita auf unsere Internetseite gestellt hatten, haben wir innerhalb kürzester Zeit 150 Anmeldungen für die 100 Plätze erhalten“, berichtet AWO Geschäftsführer Burkhard Teuber. Das zeige die Akzeptanz hier im Stadtteil.

Die Kindertagesstätte wurde im Juli 2018 nach rund einjähriger Bauzeit fertiggestellt. Die Übergabe der Räumlichkeiten verzögerte sich dann auf den 25. Juli 2018. Das gesamte Mobiliar und die Spielmaterialien waren zu diesem Zeitpunkt noch nicht da. „Durch das Engagement der Mitarbeitenden, die über das Wochenende alles eingeräumt haben und die gute Koordination der Leiterin konnten wir tatsächlich zum 1. August 2018 eröffnen“, hob Knud Hendricks, stellvertretender AWO Vorsitzender, in seinen Grußworten hervor und bedankte sich bei Nadine Gnauck und ihrem Team.

Mit den lichtdurchfluteten Räumen in dem großzügig gestalteten Gebäude und dem großen Außengelände ist Gnauck sehr zufrieden: „Ich bin begeistert, wie viel Platz die Kinder hier haben und wie großzügig die Räume geschnitten sind. Und auch die langen Flure mit den hohen Fenstern laden zum Spielen ein.“

Die Kita ist nach dem sogenannten offenen Konzept gestaltet, das heißt die Kinder sind nicht mehr in festen Gruppen untergebracht, sondern ihre Bedürfnisse stehen im Mittelpunkt. Dafür stehen verschiedene Funktionsräume zur Verfügung. Die Kinder können zwischen einem Atelier, Bauraum, Rollenspielraum, Matschraum, Leseraum und einem Ruheraum zum Entspannen wählen. Gnauck: „Sie haben hier die Möglichkeit, ihre Interessen auszuleben und werden gemäß ihren Fähigkeiten gefördert.“ Die Räume würden von den Kindern sehr gut angenommen und alle Kinder hätten sich gut eingewöhnt. „Das positive Feedback der Eltern stärkt uns sehr“, sagt Gauck.

Die Kindertagesstätte steht in unmittelbarer Nachbarschaft mit dem Altenzentrum Karl Flor. „Von beiden Seiten besteht der Wunsch nach einer engeren Kooperation“, berichtet Gnauck. Im vergangenen halben Jahr seien erst einmal die Kinder, Eltern und Mitarbeitenden in der Kita angekommen, ab nächstem Jahr solle die geplante Kooperation starten. „Da passt es besonders gut, dass unsere Einrichtung in das Programm „Familienzentren“ der Landeshauptstadt Hannover aufgenommen wurde.“

In der AWO Kita Bergfeldstraße werden 100 Kinder betreut: 30 Ganztagsplätze für Kinder im Alter von 1 bis 3 Jahren, 50 Ganztagsplätze für Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren, 20 Ganztagsplätze altersübergreifende für Kinder im Alter von 1 Jahr bis 6 Jahren.

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