Das Team der AWO am Hauptbahnhof (von links): Katharina Krüger, Diana Jäger, Anne Hugenberg, Brigitte Mende, Franziska Burbulla, Sarah Ogiermann und Fachbereichsleiterin Ute Vesper.

AWO verteilt  „Mut-Kekse“ am Hauptbahnhof

Aktion anlässlich des „Internationalen Tags gegen Gewalt“

Hannover. „Du kannst nicht zurück um den Anfang zu ändern, aber du kannst jetzt neu anfangen um das Ende zu ändern.“ Dieses Zitat war in den Keksen erhalten, die die Mitarbeiterinnen des Fachbereiches Frauen der AWO Region Hannover heute am Hauptbahnhof an vorübergehende Passantinnen verteilt haben. Anlass für die Aktion ist der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen am 25. November.

„Mit diesen ‚Mut-Keksen‘ wollen wir von Gewalt betroffene Frauen ermutigen, ihr Leben wieder in die Hand zu nehmen und sich Hilfe und Unterstützung zu holen“, betont AWO Fachbereichsleiterin Ute Vesper. Das Thema Gewalt an Frauen sei in der Gesellschaft nach wie vor tabuisiert.

„Ein wichtiger Schritt für den Schutz und gegen Gewalt an Frauen ist die Istanbul Konvention, ein Übereinkommen des Europarates zur Verhütung und Bekämpfung und Gewalt gegen Frauen und häusliche Gewalt, die seit dem 1. Februar dieses Jahres  auch in Deutschland in Kraft getreten ist“, sagt Vesper. Damit habe sich Deutschland umfassend dazu verpflichtet, die Hilfsangebote für Frauen deutlich zu verbessern bei Rechtsberatung, psychologischer Betreuung und Einrichtung von Frauenhäusern.

Der Hintergrund des Internationalen Gedenktages ist der Tod dreier Schwestern in der Dominikanischen Republik am 25. November 1960, die wegen ihres politischen Widerstands gefoltert, vergewaltigt und ermordet wurden.

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