Leitungswasser trinken hilft Sparen

Heute ist der Weltwassertag: PET-Flaschen schlecht für das Klima

Region Hannover/ Hannover. Zum Weltwassertag am heutigen Dienstag, 22. März, empfiehlt der Stromspar-Check in der Region Hannover einfachen und praktischen Klimaschutz im Alltag: Trinkwasser aus der Leitung. Das ist nicht nur im Projekt ein heißer Tipp zum Sparen. „Anderthalb Liter Wasser aus einer PET-Flasche am Tag für eine Person ergeben 730 PET-Flaschen im Jahr. Stattdessen Leitungswasser zu trinken, spart circa 130 Euro – und zusätzlich etwa 222 Kilogramm CO2“, berichtet Ingo Reinhold, lokaler Projektkoordinator für den Stromspar-Check bei der AWO Region Hannover. So haben die Stromspar-Helferinnen und -Helfer bei der individuellen Beratung in den Haushalten neben vielen konkreten Tipps und Soforthilfen zum Energiesparen auch Glaskaraffen im Gepäck speziell fürs Trinkwasser aus der Leitung. Das hat eine hohe Qualität und kommt ohne schweres Schleppen direkt ins Haus.

In der Region Hannover setzt die AWO das bundesweite Projekt mit Beratungen zum Energiesparen gemeinsam mit der Klimaschutzagentur Region Hannover um. Die Beratungen sind kostenlos für Menschen, die Sozialleistungen beziehen oder nur eine geringe Rente haben. Familien etwa können im Durchschnitt bis zu 200 Euro im Jahr einsparen. Anmelden können sich Haushalte mit geringen Einkommen unter 0511 – 219 78 169. Mehr: www.stromsparcheck-hannover.de

Zum Hintergrund:

Das bundesweite Projekt „Stromspar-Check Aktiv“ wird vom Caritasverband und dem Bundesverband der Energie- und Klimaschutzagenturen mit Unterstützung des Bundesumweltministeriums getragen. In der Region Hannover setzt die Arbeiterwohlfahrt Region Hannover e. V. (AWO) das Projekt in Kooperation mit der gemeinnützigen Klimaschutzagentur Region Hannover um. Zusätzliche Mittel gibt es von der Region Hannover, dem Jobcenter Region Hannover, der Landeshauptstadt Hannover, dem enercity-Fonds proKlima und der Stadt Laatzen.

Text: Klimaschutzagentur der Region Hannover

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