Michael Kruse (links) vom Deutschen Kinderhilfswerk und Ulrike Rücker (rechts) von der Plukon Food Group übergaben den Scheck im Beisein von Regine Kramarek (2.v.l.), Bürgermeisterin der Stadt Hannover, an Einrichtungsleiterin Gülhan Dumlu (links) und Jürgen Ostertag, Geschäftsführer des Kreisjugendwerks der AWO Region Hannover.

„Fitessen nach der Schule“

2.000 Euro für ein interkulturelles Kochprojekt der „Wellenbrecher“

Hannover/List. Die Einrichtung „Die Wellenbrecher“ des Kreisjugendwerks der AWO Region Hannover hat einen Scheck in Höhe von 2.000 Euro vom Deutschen Kinderhilfswerk und des Unternehmens Polukon Food Group für das Projekt „Fitessen nach der Schule: gesunde Mittagsverpflegung, die Superkräfte weckt“ erhalten. „Mit dem interkulturellen Kochprojekt wollen wir erreichen, dass sich die Kinder und Jugendliche mit und ohne Fluchterfahrung beim gemeinsamen Kochen besser kennenlernen und dabei gleichzeitig erfahren, was zu einer gesunden und ausgewogenen Ernährung gehört“, sagte Jürgen Ostertag, Geschäftsführer des Kreisjugendwerks der AWO, heute bei der offiziellen Scheckübergabe. „Es ist uns wichtig, dass sie früh lernen, wie wichtig gesunde Ernährung ist und wie gut sie schmecken kann“, ergänzte Einrichtungsleiterin Gülhan Dumlu auf der Veranstaltung. Geplant sei unter anderem, dass die Kinder ein internationales Buffet zubereiten. „Der Schwerpunkt liegt neben dem Kennenlernen der unterschiedlichen Spezialitäten aus den Heimatländern der Teilnehmenden auch bei der Verwendung gesunder Zutaten.“

 

Ein gutes und ausgewogenes Mittagessen nach der Schule sei für viele Kinder und Jugendliche leider keine Selbstverständlichkeit mehr, betonte Regine Kramarek, Bürgermeisterin der Stadt Hannover, und begrüßte die finanzielle Unterstützung für das Projekt. „Toll ist, dass hier gleichzeitig geflüchtete Mädchen und Jungen bei ihrer Integration unterstützt werden“, freute sich Michael Kruse vom Deutschen Kinderhilfswerk. „Kochen und Essen ist für viele Menschen ein Stück Heimat“, fügte Ulrike Rücker von Plukon hinzu. Es sei schön, wenn Kinder zusammen kochen, dabei ein Stück ihrer Kultur und Wurzeln präsentierten und andere Kinder daran teilhaben ließen.

Zum Hintergrund:

Der Treffpunkt „Die Wellenbrecher“ ist ein außerschulisches Betreuungsprojekt des Kreisjugendwerks der AWO Region Hannover und die 33. Kontaktstelle des Deutschen Kinderhilfswerkes in Hannover. 30 bis 40 Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren kommen täglich in die Einrichtung.

Michael Kruse (links) vom Deutschen Kinderhilfswerk und Ulrike Rücker (rechts) von der Plukon Food Group übergaben den Scheck im Beisein von Regine Kramarek (2.v.l.), Bürgermeisterin der Stadt Hannover, an Einrichtungsleiterin Gülhan Dumlu (links) und Jürgen Ostertag, Geschäftsführer des Kreisjugendwerks der AWO Region Hannover.

Kontakt Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Gaby  Kujawa
Wilhelmstraße 7
30171 Hannover
Tel. 0511 8114-261
Fax: 0511 8114-250
E-Mail
Christian Degener
Wilhelmstraße 7
30171 Hannover
Tel. 0511 8114-259
Fax: 0511 8114-250
E-Mail
Beitrag teilen:
Raum für Begegnungen

Raum für Begegnungen Hannover/Groß-Buchholz. „Wir freuen uns sehr, dass wir durch die Anerkennung als Familienzentrum, jetzt die Möglichkeit haben, unsere Einrichtung für den Stadtteil zu öffnen“, sagt Martina Zakowski, Leiterin der Kindertagesstätte Kapellenbrink der AWO Region Hannover. Ziel sei es, einen Raum für...

Gute Arbeitsbedingungen bei einem Werte-gebundenden Verband

Gute Arbeitsbedingungen bei einem Werte-gebundenden Verband Hannover. Welche Wünsche und Anregungen haben die Auszubildenden in den Kitas der AWO Region Hannover? Wie gefällt ihnen die Ausbildung bisher bei der AWO und welche Erwartungen haben sie an ihren zukünftigen Arbeitgeber? Um diese Fragen ging es gestern bei...

Von der Kita zum Familienzentrum

Von der Kita zum Familienzentrum Hannover/Nordstadt. „Jetzt ist es offiziell“, freut sich Juliane Kühn, Leiterin der Kindertagesstätte Klaus-Müller-Kilian-Weg der AWO Region Hannover. Von der Bewerbung im August bis zur Anerkennung als Familienzentrum zum 1. Januar 2020 sind nur knapp fünf Monate vergangen. „Wir waren im...

Suche