Fachstelle EU-Zuwanderung
Deisterstraße 85
30449 Hannover
Kontakt: Inna Senn

EhAP Plus

Das Projekt EhAP Plus zielt darauf ab, dass EU Bürger*innen je nach individueller Lebenssituation und deren Handlungsbedarf unterstützt werden. Voraussetzung hierfür ist eine gute Vernetzung in regionalen und überregionalen Netzwerken. In folgenden Fragestellungen können Hilfesuchende Unterstützung finden:

  • Individuelle Beratung und sozialpädagogische Begleitung im Rahmen des Case Managements (z.B. bei aufenthaltsrechtlichen Fragen, bei der Wohnungssuche, bei Gesundheitsfragen, bei Fragen rund um die Berufstätigkeit und bei sonstigen Erziehungsfragen)
  • Erschließung von Sozialleistungen (Kindergeld, Wohngeld, Unterhaltsvorschuss, Elterngeld)
  • Vermittlung von Deutschförder- und Bildungsangeboten
  • Unterstützung und Begleitung bei der Auswahl von Kindertagesstätten
  • Kennenlernen von anderweitigen Bildungseinrichtungen, wie Eltern-Cafés oder Elterntreffs
  • Aufklärungsarbeit über das deutsche Bildungssystem

 

Das Projekt (insbesondere betrifft das zugewanderte Personen aus Rumänien und Bulgarien in Hannover, die der Minderheit Roma angehören) wird im Rahmen des Programms EhAP Plus“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert. Mehr zum ESF unter: www.esf.de

Ankommen in Hannover: Hier finden Sie ein kurzes Erklärvideo zum EhAP-Plus-Projekt.

Ansprechpartnerin

Vivien Koch
Tel. 0511 21978-1614
vivien.koch@awo-hannover.de

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