Dirk von der Osten, Vorstand der AWO Region Hannover, mit dem Spendenscheck.

Mehr als 4000 Euro für Unwetter-Opfer

AWO Stiftung ruft weiter auf, die Betroffenen mit Spenden zu unterstützen

Region Hannover/ Hannover. Tausende Menschen blicken nach dem Unwetter in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz auf die Trümmer ihrer Existenz. Viele verloren in den Fluten auch all ihre Erinnerungen an ihr bisheriges Leben wie zum Beispiel Familienfotos. „Die Dimension des Unwetters ist unfassbar – wir sind sehr betroffen“, sagt Dirk von der Osten, Vorstand der AWO Region Hannover. Die „Stiftung Soziale Zukunft“ der AWO in der Region Hannover hatte deshalb dazu aufgerufen, für die Opfer zu spenden. „Mitarbeitende und Freunde der AWO haben sofort gespendet und es sind innerhalb von fünf Tagen mehr als 4000 Euro zusammengekommen“, freut sich von der Osten.

Das Geld wird an die Organisation AWO International weitergeleitet, die sich darum kümmern, dass die Spenden an die richtigen Stellen gelangen.. „Wir rufen aber auch weiterhin zum Spenden auf – die Menschen brauchen noch viel mehr Hilfe“, betont der AWO Vorstand. Die Erfahrungen des Elbe-Hochwassers im Jahr 2013 haben laut von der Osten gezeigt, dass auch langfristige Unterstützungsstrukturen nötig sind, denn viele Menschen haben unter posttraumatischen Belastungsstörungen und längerfristigen psychologischen Erkrankungen gelitten. Wer über die AWO spenden möchte, kann dies hier tun: Spenden.

Text & Foto: Christian Degener

Dirk von der Osten, Vorstand der AWO Region Hannover, mit dem Spendenscheck.

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