Girls and Boys bei der AWO

14 Kinder haben den Fachbereich Qualifizierung, Bildung, Teilhabe kennengelernt

Am jährlich stattfindenden Girls’Day und Boys’Day sollen Schülerinnen und Schüler ab der fünften Klasse Berufe kennenlernen, in denen bislang wenige Frauen beziehungsweise Männer arbeiten. So auch bei der AWO: Heute waren 14 Mädchen und Jungen im Fachbereich Qualifizierung, Bildung, Teilhabe auf dem Ahrbergviertel unterwegs und haben in Kleingruppen einen Einblick in die verschiedenen Arbeitsbereiche erhalten.

Empfangen wurden sie von den beiden AWO Mitarbeiterinnen Nuray Albayrak-Karaköse und Anja Fabig, die sie in Gruppen aufgeteilt haben. Auf dem Programm standen das Weiterbildungszentrum mit den Sprachkursen und Integrationskursen, die Familienbildung mit dem kindergartenergänzendem Vorschul-Programm HIPPY und einem PEKiP-Kurs sowie die Jugendwerkstatt Nadelöhr.

„Es war sehr interessant – ich könnte mir vorstellen, hier später zu arbeiten“, sagte Fiona von Bennigsen-Mackiewicz, die derzeit das Gymnasium Lutherschule in der Nordstadt besucht. Sie habe bemerkt, dass die AWO von vielen verschiedenen Menschen aufgesucht wird. „Man spürt, dass es einigen von ihnen nicht gut geht, weil sie Sorgen und Probleme haben.“ Besonders beeindruckt zeigte sich die 13-Jährige von den Deutschkursen. „Da merkt man, wie schwer es ist, deutsch zu lernen“, sagte die Schülerin.

Um 12 Uhr sind alle zu einer gemeinsamen Feedback Runde zusammengetroffen und haben eine Teilnahmebescheinigung erhalten. „Ich freue mich besonders darüber, dass so viele junge Menschen Interesse an der Vielseitigkeit unser sozialen Arbeit haben, und ich hoffe wir konnten heute zeigen, mit wie viel Spaß, Freude und Engagement wir hier bei der AWO den Menschen und ihren Anliegen begegnen“, sagte AWO Fachbereichsleiterin Gabriele Schuppe zum Abschluss.

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