Burkhard Teuber (Foto, Mitte), Vorstandsvorsitzender der AWO Region Hannover, und Gabriele Schuppe, AWO Fachbereichsleiterin Qualifizierung, Bildung und Teilhabe, übergaben die Masken an Michael Brackhahn, Oberarzt für Anästhesie und Kinderintensivmedizin.

Speziell für kleine Patienten

AWO übergibt 600 Gesichtsmasken an das Kinder- und Jugendkrankenhaus AUF DER BULT

Hannover. Mundschutzmasken sind zurzeit ein hohes Gut, vor allem in Kliniken. „Im Kinder-und Jugendkrankenhaus benötigen wir insbesondere auch Masken in Kindergrößen“, sagt Björn-Oliver Bönsch. Der Vorstandsreferent des Kinderkrankenhauses AUF DER BULT freut sich über 600 Gesichtsmasken, die der AWO Vorstandsvorsitzende Burkhard Teuber und AWO Fachbereichsleiterin Gabriele Schuppe heute übergeben haben. 

Mehr als 5000 Gesichtsmasken wurden in den vergangenen Wochen von AWO Mitarbeitenden und Ehrenamtlichen in der Jugendwerkstatt Nadelöhr der AWO Region Hannover genäht. Die Mund- und Nase-Bedeckungen sind aus Baumwollstoff und Gummibändern gefertigt und wiederverwendbar, da sie gewaschen werden können. „Dabei ist so viel Verschnitt angefallen, dass die Idee aufkam, nicht nur Masken für Erwachsene zu nähen, sondern auch in kleineren Größen“, berichtet Schuppe. Ein Anruf AUF DER BULT habe ergeben, dass der Bedarf an Kinderschutzmasken groß sei. So hätten die Näherinnen und Näher eine Extraschicht eingelegt und 600 Masken für kleine Patienten genäht. „Ich freue mich sehr darüber, dazu beizutragen, dass durch die Masken wieder mehr Besuche ermöglicht werden können“, sagt Teuber. Diese schützten zwar nicht davor selber angesteckt zu werden, verhinderten aber, dass der Träger den Virus an andere weitergibt. 

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