Zentrum für berufliche Entwicklung
Deisterstraße 85
30449 Hannover
Kontakt: Jessica Beike

Übergang Schule – Beruf

Bausteine zur Berufsorientierung

Die berufliche Orientierung wird angesichts wachsender Möglichkeiten immer komplexer. Zentrale Fragen wie “Was will/kann ich nach der Schule machen?” “Welche beruflichen Möglichkeiten habe ich?” “Wie finde ich den Beruf, der zu mir passt?” oder “Welche Voraussetzungen muss ich dafür erfüllen?” sind für junge Menschen nicht leicht zu beantworten.

Um hierbei zu unterstützen, führt die AWO seit vielen Jahren erfolgreich Projekte zur beruflichen Orientierung von Schülerinnen und Schülern an allgemeinbildenden Schulen in Hannover durch.

Dabei ist uns wichtig, dass die Projekte passgenau auf die Schulform und das Alter der Schülerinnen und Schüler abgestimmt sind. So können wir einzelne Thementage organisieren oder mehrere Projektwochen zur Berufsorientierung. Wir bieten ein breites Spektrum an miteinander verbindbaren Bausteinen an. Diese sind eine Kombination aus Altbewährtem und neuen Ideen, um eine optimale Orientierung für die Schülerinnen und Schüler zu gewährleisten. Unsere Angebote können je nach Wunsch miteinander kombiniert oder einzeln durchgeführt werden. Beispiele für erfolgreiche Projekte sind:

  •  Bewerbungstraining
  •  Markt der beruflichen Möglichkeiten
  •  Berufsorientierungstage
  •  Sozialtraining in Form einer Projektwoche
  •  Potentialanalyse/ Kompetenzfeststellung
  •  Berufsorientierungstest
  •  Assessment-Center

Darüber hinaus können wir jederzeit individuelle Konzepte für genau Ihre Schule erstellen oder mit Ihnen gemeinsam Veranstaltungen planen und entwerfen.
Wir freuen uns von Ihnen zu hören.

Projekt „Startschuss!“ – Berufsorientierung für Schüler/innen der 8. bis 10. Klasse

Das Projekt „Startschuss!“ wird für Schülerinnen und Schüler der 8. bis 10. Klassen an Gymnasien und Realschulen durchgeführt und gliedert sich in zwei Teile: Potentialanalyse und begleitendes Coaching.

Potentialanalyse
Im Rahmen des integrierten Potential-Assessments (iPASS) erhalten die Schülerinnen und Schüler ein individuelles Profil ihrer persönlichen Stärken, Fähigkeiten und Schlüsselkompetenzen sowohl schriftlich, als auch in Form eines individuellen Feedbackgesprächs. Abgerundet wird dieser Teil durch die Auswertung eines ausführlichen Berufsorientierungstests. Jede Schülerin und jeder Schüler erhält einen schriftlichen Kompetenzbericht als Grundlage zur weiteren Berufswegeplanung.

Coaching
Den Schülerinnen und Schülern werden in mehreren Sitzungen konkrete und individuelle Instrumente an die Hand gegeben, um sich mit beruflichen Zielen und Möglichkeiten der Zielerreichung auseinander zu setzen. Das Coaching geht dabei auf individuelle Problemlagen ein und gibt Hilfestellungen und/oder vermittelt an geeignete Netzwerkpartner. Die Schülerinnen und Schüler werden bei der Suche nach einem geeigneten Praktikumsplatz unterstützt. Berufliche Möglichkeiten werden durch Exkursionen zu Unternehmen, Kammern, Berufsschulen etc. und die Erfahrungsberichte von “altersnahen” Auszubildenden anschaulich gemacht.

Ziel des Projektes
Jeder Schüler und jede Schülerin soll am Ende des Projektes die Vorstellung eines individuellen Berufswegeplans entwickelt haben und über das Wissen zu konkreten Maßnahmen zur Zielerreichung verfügen. Momentan nehmen folgende Schulen an dem Projekt teil:

• Dietrich-Bonhoeffer-Realschule
• Gerhart-Hauptmann-Realschule
• Gymnasium Goetheschule
• Gymnasium Helene-Lange-Schule
• Kurt-Schwitters-Gymnasium

Kontaktieren Sie uns gerne, wenn Sie Fragen zu diesem Projekt haben.
Gefördert wird das Projekt durch:

 

Projekt „Die Brücke“ – Berufsorientierung für junge Menschen mit Migrationsgeschichte

Das Projekt „Die Brücke“ unterstützt Jugendliche und junge Erwachsene, die bislang wenig Möglichkeit hatten Berufsorientierungsmaßnahmen kennenzulernen und zu nutzen.

In Kleingruppen und in Einzelgesprächen werden Stärken und Fähigkeiten der Teilnehmenden ermittelt und ein zielgruppengerechter Berufsorientierungstest (auch in verschiedenen Sprachen möglich) durchgeführt. Die schriftlichen Ergebnisse sind eine aussagekräftige Grundlage für die weitere Berufsorientierung.

Mit den individuellen und konkreten Ergebnissen erfolgt eine gezielte Suche nach Praktikums- und Ausbildungsplätzen. In unterstützende externe Angebote (Berufsberatung der BA, Jugendmigrationsdienst, Integrationsfachdienst etc.) wird vermittelt.

Die Teilnehmenden werden ermutigt ihr Berufswahlspektrum zu erweitern; vielfältige Möglichkeiten der Berufswegeplanung werden aufgezeigt und durch praktische Anteile (zum Beispiel Erfahrungsberichte von Berufstätigen/Auszubildenden, die einen ähnlichen Erfahrungshintergrund haben, Bewerbungstraining, Assessment-Übungen) erlebbar gemacht.

Ziel des Projektes ist, gemeinsam mit den Teilnehmenden eine gedankliche Brücke in eine berufliche Zukunft zu schlagen.

Zurzeit wird das Projekt „Die Brücke“ in Jugendmigrationskursen durchgeführt.

Kontaktieren Sie uns gerne, wenn Sie Fragen zu diesem Projekt haben.
Gefördert wird das Projekt durch:

 

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